Aufblasbare SUP Boards haben einen entscheidenden Vorteil gegenüber Hardboards: sie eignen sich perfekt zum Reisen. Mit einem Hardboard, das je nach Ausführung ungefähr 3 Meter oder länger ist, machen weder Flugreisen noch Reisen mit dem Auto Spaß. Es ist mühsam, die Gefahr, dass das Hardboard beim Transport beschädigt wird, ist sehr hoch und zusätzlich musst du gerade beim Fliegen mit hohen Zusatzgebühren rechnen. Viel einfacher verreist du mit einem aufblasbaren SUP Board, das du sowohl beim Fliegen, im Auto und sogar bei einer Reise mit dem Zug problemlos mitnehmen kannst. Hier findest du Tipps, was du bei einer Reise mit dem SUP beachten solltest!

Reisen mit dem SUP – Das Board richtig einpacken

Das A und O bei einer Reise mit dem SUP ist die richtige „Verpackung“ deines Boards. Schließlich soll dein Board heil am Zielort ankommen. Für den einfachen Transport empfehlen wir dir einen SUP Rucksack mit Rollen. Besonders bei Flugreisen, wenn du dein Board durch den halben Flughafen ziehen musst, ist ein Bag mit Rollen unverzichtbar. So kannst du in der einen Hand deinen Koffer rollen und mit der anderen Hand dein Bag nachziehen.

Achte beim Einpacken deines SUP Board, dass du es schön zusammenrollst und das Board eventuell zusätzlich noch mit einem Karton oder Handtüchern ummantelst. Auf Flughäfen wird mit dem Gepäck nicht gerade zimperlich umgegangen und so kann schon mal ein spitzer Gegenstand das Bag zerschneiden. Dessen solltest du dir bewusst sein, wenn du dein aufblasbares SUP auf Reisen mitnimmst.

Tipp: Verschiedene Reiseversicherungen decken solche Schäden bis zu einem gewissen Betrag ab. Informiere dich vor der Reisebuchung, welche Reiseversicherung geeignet ist.

Besonderes Augenmerk solltest du auf den richtigen Transport deines Carbon Paddels legen. Auch dafür empfehlen wir ein spezielles Paddel Bag, das du dann in einen Hartschalenkoffer packst. So ist dein Carbon Paddel auf Reisen perfekt geschützt!

Reisen mit dem SUP – Spotbedingungen vor Ort checken

Bevor du mit dem SUP Board verreist, solltest du bei der Wahl deines Reiseziels die Bedingungen vor Ort checken. Gibt es überhaupt geeignete Spots, ist mein Board dafür geeignet und muss ich dafür bestimmte Regeln beachten? In manchen Ländern ist das Tragen einer Auftriebs- oder Schwimmweste verpflichtend und manche Gewässer dürfen gar nicht mit dem SUP befahren werden. Um diese Infos einzuholen, kannst du dich auf die Suche nach einem Surf Shop oder SUP Verleih machen, der dir diese Infos zur Verfügung stellen kann.

Bevor du an einem unbekannten Spot rausgehst, solltest du dich auf jeden Fall über die Gefahren wie zum Beispiel Unterströmungen informieren, immer ein Smartphone in einer wasserdichten Handytasche dabei haben und dir für den schlimmsten Fall der Fälle die Notrufnummern abspeichern.

Wenn du einen oder mehrere Spots entdeckt hast, die sich zum Stand Up Paddling eignen, solltest du entscheiden, ob du das richtige Board dafür hast. Wenn du zuhause mit einem Race SUP auf den Seen unterwegs bist, wirst du in Wellenbedingungen damit keinen richtigen Spaß haben. Da macht es dann mehr Sinn für den Urlaubszeitraum vor Ort ein passendes Wave SUP Board auszuleihen.

Reisen mit dem SUP – An einer geführten Sightseeing SUP Tour teilnehmen

Mittlerweile gibt es sogar in einigen Städten geführte SUP Touren durch die Kanäle und Stadtgewässer. Das ist eine fantastische Möglichkeit, um Sightseeing mit Stand Up Paddling zu verbinden. Diese Möglichkeiten bieten verschiedene SUP Tourenanbieter beispielsweise in Berlin, Hamburg, Zürich, Gent, Rostock, Kopenhagen und vielen weiteren Städten. So entgehst du den Touristenmassen, die sich durch die Straßen und Gassen drängen und hast einen ganz anderen Blick auf die Stadt!

SUP Reise

Wo verbringst du deine nächste Reise mit dem SUP? Erzähl uns davon in den Kommentaren! Du benötigst noch SUP Equipment für deinen nächsten SUP Urlaub? Kontaktiere uns jetzt und wir stellen dein SUP Set zusammen!