Einpacken, losfahren, aufpumpen und los!
Nach einer kurzen Autofahrt erreichen wir den türkisblauen Fuschlsee, der uns mit seiner traumhaften Lage und dem kristallklaren Wasser jedes Mal wieder verzaubert. In der späten Nachmittagssonne pumpen wir unsere Boards auf, packen in unseren Drybag ein paar kühle Getränke und paddeln los bis zur einsamen Bucht, die nur vom Wasser aus erreichbar ist. So könnte jeder Tag enden…

 

Aufblasbare SUP Boards: Die Vorteile

Aufblasbare SUP Boards haben gegenüber Hardboards einen entscheidenden Vorteil: Sie lassen sich leichter transportieren und lagern. Die wenigsten Menschen verfügen über Räumlichkeiten, in den ein über drei Meter langes SUP Board dauerhaft gelagert werden kann. Ein aufblasbares SUP Board, das im gefalteten Zustand im passenden Rucksack nur 70 bis 80 Zentimeter groß ist, kann nahezu überall gelagert und auch transportiert werden. Im Auto oder sogar in öffentlichen Verkehrsmitteln kannst du dein aufblasbares SUP Board ganz einfach im Rucksack zum nächsten SUP Spot mitnehmen.

Viele Menschen, die sich mit dem Thema Stand Up Paddling noch nicht beschäftigt haben, sind überrascht, dass es aufblasbare SUP Boards gibt und die erste Frage lautet meistens so oder ähnlich: “Sind aufblasbare SUP Boards überhaupt steif genug zum Paddeln und biegt sich das Board nicht durch?“

Dies können wir ganz klar mit einem überzeugten JA beantworten!

SUP Hardboards haben bisher nur in einer Disziplin immer noch die Nase vorne und das ist das Wave SUPen, also Stand Up Paddling in der Welle. Man kann diese Disziplin mit dem Wellenreiten vergleichen und man benötigt den Einsatz der Kante des Boards, um die Wellen richtig abreiten zu können.
In allen anderen Disziplinen sind aufblasbare Qualitäts-SUP Boards gleichwertig mit SUP Hardboards. Wir möchten hier ganz klar den Fokus auf Qualität legen, denn nach wie vor gibt es billige SUP Boards vom Discounter oder dem Baumarkt, die sich wie eine Banane durchbiegen und mit den Qualitätsprodukten nichts gemeinsam haben.

Hochwertige aufblasbare SUP Boards sind steif genug, um sowohl im Touring- und Racebereich mitzumischen.

SUP Leash

Aufblasbares SUP Board kaufen: Darauf musst du achten!

Auf den ersten Blick mögen sich die Discounter-SUPs nicht von den aufblasbaren Marken SUP Boards unterscheiden, aber wenn du ein paar Sachen beachtest, siehst du gleich, ob das aufblasbare SUP Board auch steif genug zum Paddeln ist!

 

  • Auf die Dicke kommts an! Aufblasbare SUP Boards sollten eine Dicke von fünf bis sechs Inch vorweisen, damit sie steif genug zum sportlichen Paddeln sind. Die Dicke bringt noch einen weiteren Vorteil mit sich: Du stehst mit den Füßen nicht im Wasser. Viele Hardboards sind zwar dünner als aufblasbares SUP Boards, weil sie die Dicke für die Steifigkeit nicht benötigen, aber das Wasser schwappt leicht mal aufs Board und du bekommst nasse Füße. Klingt nicht so dramatisch, aber wenn das Wasser nur 10 bis 15 Grad hat, kann das auf die Dauer unangenehm sein.

 

  • Pumpe dein aufblasbares SUP Board richtig auf! Am Board oder am SUP Rucksack findest du die vom Hersteller vorgeschlagene PSI, mit der du das SUP aufpumpen sollst, um die maximale Steifigkeit zu erzielen. Auch wenn das sehr anstrengend ist, solltest du den Wert keinesfalls unterschreiten. Elektrische SUP Pumpen nehmen dir diese Arbeit.

Das Fazit zur Steifigkeit von aufblasbaren SUP Boards

Ja, aufblasbare SUP Boards sind steif genug, um sportlich zu paddeln und haben ganz nebenbei noch viele weitere Vorteile wie die hohe Stoßfestigkeit und das einfache Transportieren. Race SUP Boards mit über 4 Metern Länge können nur mehr schwer transportiert werden, wenn man kein passendes Auto hat!

Du hast Fragen zur Steifigkeit unserer aufblasbaren Glory Boards? Dann schreib uns eine Nachricht und wir helfen dir gerne weiter!