Es ist halb sechs Uhr morgens an einem warmen Sommertag, die Sonne geht gerade hinter den Bergen auf und wir begrüßen diesen fantastischen Tag mit einer SUP Yoga Einheit. Das Wasser ist spiegelglatt, nur unsere sanften Bewegungen auf dem SUP Board erzeugen kleinen Wellen, in den sich die Sonne spiegelt.
Nachdem wir ausreichend positive Energie für den neuen Tag gesammelt haben, paddeln wir nahezu meditativ ans Ufer und starten in diesen wunderbaren Sommertag. Es gibt kaum einen besseren Start in den Tag als auf einem SUP Board!

Was ist ein SUP Yoga Board?

Für verschiedene Disziplinen gibt es verschiedene SUP Boards. SUP Yoga hat sich in den letzten Jahren immer mehr zu einem beliebten Ausgleich zu normalen Paddeltouren entwickelt, sodass spezielle SUP Yoga Boards entwickelt wurden. Diese SUP Yoga Boards unterscheiden sich in einigen Punkten von Allround SUP Boards:

      • Das rutschfeste Deck zieht sich über das gesamte Board. Dieses Deckpad fühlt sich an wie eine Yogamatte.
      • SUP Yoga Boards sind relativ breit und kippstabil. Du sollst schließlich nicht vom Board fallen, wenn du den „herabschauenden Hund“ übst.
      • Vorne und hinten am Board befinden sich Paddelhalter. Hier wird das Paddel während der Yogastunde gelagert.
      • Mit der Öse, die sich vorne oder hinten am Board befindet, werden SUP Yoga Boards rund um eine spezielle SUP Yoga Insel befestigt, um nicht davonzutreiben. Die SUP Yoga Lehrerin befindet sich auf der Insel.
      • Du kannst SUP Yoga Boards auch zum normalen und gemütlichen Paddeln verwenden, ähnlich wie ein Allround SUP Board. Sie sind natürlich nicht so schnell wie Touring– oder Raceboards.
SUP Leash

Die SUP Yoga Ausrüstung

Um SUP Yoga zu praktizieren, brauchst du die entsprechende Ausrüstung. Dazu zählt natürlich das SUP Yoga Board mit Paddel.
Wenn du dir noch nicht sicher bist, ob SUP Yoga das Richtige für dich ist, leihe dir am besten ein SUP Yoga Board aus und nimm an einer Unterrichtsstunde teil, um es auszuprobieren. Wenn du bereits ein Allround SUP Board besitzt, kannst du dieses Board für eine Teststunde ausprobieren, allerdings sind Allround Boards nur ein Kompromiss zu einem „richtigen“ SUP Yoga Board.

Für SUP Yoga brauchst du kein spezielles Paddel, du verwendest einfach dein normales Paddel, das du schon besitzt.

Wichtig für deine Yogastunde am SUP Board ist die richtige Kleidung. Wenn es richtig warm ist, kannst du natürlich auch im Bikini teilnehmen. Ansonsten eignen sich bequeme Kleidungsstücke, die dich nicht einengen. Beachte, dass du beim Aufsteigen auf das Board am Ufer mit den Füßen kurz im Wasser stehst, deshalb sollte deine Yogahose nur bis zu den Knien reichen, um nicht nass zu werden.

 

Warum soll ich SUP Yoga ausprobieren?

      • Du bewegst dich in der frischen Luft.
      • Dadurch, dass sich das Board mitbewegt, werden selbst Yogaübungen, die du schon im Schlaf beherrscht zu einer ganz neuen Herausforderung. Zusätzlich stärkst du noch deine Balance.
      • Gerade frühmorgens ist es auf den Seen noch unglaublich ruhig. Du kannst viel Kraft für den Tag tanken und dich auf dich selbst konzentrieren.

SUP Yoga Board testen?

Du möchtest unsere SUP Yoga Boards testen? Wirf einen Blick auf die Website von Danique – sie betreibt ein SUP Yoga Center am Mattsee im Salzburger Land, dort kannst du die SUP Yoga Boards gleich im Rahmen einer Yogastunde testen!